Ugur Çit

Uğur Çit wurde am 22. Juni 1987 geboren. Er studierte an der Anatolischen Kunsthochschule in Ankara und gab zahlreiche Solokonzerte, unter anderem an der Technischen Universität des Nahen Ostens (METU) und an der Universität Gazi. Er trat als Solist unter der Leitung von Suna Kılıç auf und arbeitete mit dem Pianisten Salih Can Gevrek zusammen. Als Konzertmeister des Gazi Universitätsorchesters spielte er Violinkonzerte von Mozart (A-Dur) und Mendelssohn (e- Moll) in verschiedenen Städten Ankaras.

Er erhielt Auszeichnungen für seine Auftritte an den Universitäten Kırıkkale und Munzur sowie bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Hamamönü Festival. Beim „Mountain Songs“- Festival in Bulgarien gewann er den ersten Preis und erhielt in Polen den Preis für die beste türkische Musikinterpretation. Er dirigierte das Çağlar Orchester bei Konzerten in Zypern und bei Veranstaltungen mit Künstlern der Universitäten Hacettepe und Bilkent. Zudem dirigierte er das Eröffnungskonzert der Großen Nationalversammlung der Türkei sowie das “Çanakkale- Oratorium” mit dem Staatssymphonieorchester.

In Berlin trat er als Maestro mit einem Symphonieorchester unter Leitung von İbrahim Yazıcı auf. Er schloss sein Musikpädagogikstudium an der Gazi Universität erfolgreich ab und absolvierte ein Masterstudium in Musikwissenschaften an der Kırıkkale Universität. Er spricht Englisch und Französisch.